USA
USA
USA
USA

Sprachaufenthalt in den USA

Die Vereinigten Staaten sind sowohl kulturell als auch landschaftlich so unterschiedlich geprägt, dass jeder hier seine Lieblingsdestination findet.

Erlebe während deines Sprachaufenthalts das pulsierende Grossstadtleben und die vielfältigen kulturellen Einflüsse aus allen Ländern der Welt. Erkunde die Metropolen im Osten der USA, wandere durch die beeindruckende Natur der vielen Nationalparks im Westen, oder erhole dich an den traumhaften Sandstränden Floridas oder Kaliforniens.

Sprachaufenthalte in den USA besitzen eine lange Tradition. Tausende junger Menschen begeben sich Jahr für Jahr in die Vereinigten Staaten, um ihre Englischkenntnisse zu verbessern. Lass dich von diesem einzigartigen, riesigen Land bezaubern und entdecke die Gastfreundschaft und Offenheit seiner Bewohner. Der Besuch eines Football- oder Baseballspiels gehört genauso zu einem Sprachaufenthalt wie die unzähligen landestypischen Fast-Food Restaurants. Unsere Sprachschulen befinden sich an den besten und schönsten Orten der USA und liegen so zentral, dass es nur ein Katzensprung ist zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Gegend.

Facts

Einwohner 318.800.000
Fläche 9.826.675 km2
Hauptstadt Washington
Yalea empfiehlt Chicago
Los Angeles
New York

Englisch lernen in

Boston

Intellectual - Studentisches Ambiente in der Stadt der Harvard-Universität und des MIT

Chicago

Musical - Achitektonisch beeindruckende Stadt des Blues und Jazz

Denver

Brilliant - Goldgräberstadt und pulsierenden Hauptstadt Colorados am Fuße der Rocky Mountains

Fort Lauderdale

Laid-back - Amerikanische Gelassenheit and den weissen Palmenstränden Floridas

Hawaii

Tropical - Eines der abgelegensten Wassersport- und Naturparadiese der Welt

Los Angeles

Bustling - Von Santa Monica zur Traumfabrik Hollywood der Inbegriff des American Way of Life

Miami

Glamourous - Türkises Meer und weisser Strand vor der Art Déco-Kulisse des mondänen Ocean-Drive

New York

Vibrant - Strassenschluchten voller Energie, kultureller Vielfalt und kreativer Inspiration

San Diego

Relaxed - Strand, Surfen und Ferienatmosphäre gleich an der Grenze zu Mexiko

San Francisco

Gorgeous - Lebens- und liebenswerte Stadt der Cable Cars und berühmten steilen Strassen

Santa Barbara

Atmospheric - Traumhafte Strände, malerische Kolonialbauten und Luxus zwischen Meer und Bergen

Seattle

Splendid - Glänzende Kunst, Kultur und Fassaden inmitten von Seen, Bergen und Vulkanen

Washington

Monumental - Anheimelnde Atmosphäre zwischen Museen und ikonischen Monumenten

USA - Reiseführer

Einreisebestimmungen in den USA

DE
Für bis zu dreimonatige Sprachaufenthalte in den USA, während derer du 18 oder weniger Stunden pro Woche studierst, benötigst du einen gültigen digitalen (bordeauxroten) Reisepass. Damit kannst du visumsfrei unter dem VWP (Visa Waiver Program) einreisen, für das du dich lediglich rechtzeitig vor deiner Reise online auf der Website des elektronischen Reisegenehmigungssystems (ESTA - Electronic System for Travel Authorization) registrieren musst, um eine Einreiseerlaubnis zu erhalten (Kosten ca. 14 USD).

CH
Wenn der Aufenthalt in den USA und dein Sprachaufenthalt insgesamt die drei Monatsgrenze nicht überschreitet, und während dem 18 oder weniger Stunden pro Woche studiert wird, benötigst du einen digitalen Reisepass, der noch sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Sollte dein digitaler Reisepass nach dem 16.06.2006 ausgestellt worden sein, ist dieser für Reisen in die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr gültig. In diesem Fall brauchst du einen biometrischen Pass.

DE / CH / AT
Für einen länger andauernden Aufenthalt oder einen Kurs mit mehr als 18 Schulstunden pro Woche gibt es zwei verschiedene Varianten:
Variante 1 – Studium mit mehr als 18 Stunden pro Woche oder über 3 Monate: Hierfür muss ein "F1 Students Visa" beantragt werden. Mit diesem Visum kannst du 30 Tage vor Schulbeginn einreisen und nach Ablauf deines Kurses noch 60 Tage im Land bleiben und reisen.
Variante 2 – Bei einem Studium mit mehr als 18 Stunden Studium pro Woche oder über 3 Monate mit anschliessendem Reisen im Land für mehr als 2 Monate: Hierfür musst du neben dem "F1 Students Visa" ein Visitors Visa beantragt.

Da die Bestimmungen sich jederzeit ändern können, raten wir dir, dich zusätzlich auch bei deiner zuständigen Botschaft oder auf Usa.gov zu informieren. Bevor du die Dokumente einsendest solltest du unbedingt nochmals überprüfen, ob alles ordnungsgemäss ausgefüllt wurde und alle erforderlichen Dokumente vorhanden sind. Sollte das nicht so sein, wird das ganze Paket retourniert und die Prozedur beginnt von neuem.

Sicherheit in den USA

Die Wahrscheinlichkeit, dass während deines Sprachaufenthalts in den USA jemand wie Bruce Willis mit einer Waffe in der Hand durch die Strassen rennt, sind gleich Null. Vergiss daher, was du im Kino gesehen hast. Die USA gelten im Allgemeinen als sicheres Reiseland. In Metropolen oder grösseren Städten gibt es jedoch Viertel, die du besser vermeiden solltest. Darüber informiert dich deine Schule, die Touristeninformation oder deine Gastfamilie. Vor einem Sprung ins kühle Nass solltest du auch gründlich über allfällige Strömungen der Gewässer erkundigen. Achte auf Hinweisschilder und frage sicherheitshalber bei Unsicherheiten nach. In einigen Gebieten können sich die Wetterverhältnisse schlagartig ändern. Deswegen sollte man sich vor Trekkings bestenfalls bei Parkrangern über die richtige Ausrüstung erkundigen.

Gesundheitsfragen zu deinem Sprachaufenthalt USA

Folgende Impfungen werden für USA-Reisen empfohlen: Diphtherie, Tetanus, Poliomyelitis und Masern.
Für erste allgemeine Informationen rund um die Gesundheit empfehlen wir Safetravel.ch und auch  Fit-for-travel.de.

Währung und Preise in den USA

Gängige EC-, Postbank- und Kreditkarten sind in den USA brauchbar. Bei längeren Sprachaufenthalten kann es sich auch lohnen, direkt vor Ort ein Bankkonto zu eröffnen, so können auch kleine Beträge spesenfrei bezogen werden. Es kann vorkommen, dass von Geldautomaten lediglich ein vierstelliger PIN akzeptiert wird. Deswegen solltest du dich vor der Abreise bereits ausreichend darüber informieren, ob man diesen auf vier Ziffern anpassen kann. Erkundige dich in jedem Fall rechtzeitig bei deiner Bank oder Postbank über die aktuell akzeptierten Zahlungsmittel und kontrolliere das Ablaufdatum der Karten.

Preisniveau: Übernachtung im Backpacker-Hostel : ca. 18 – 30 USD
Mittagsmenü: ca. 9 USD

Kleidung in den USA

Mit einem sportlichen Kleidungsstil (Jeans und T-Shirt bzw. Pullover) liegt man in den USA meistens richtig. Wir empfehlen dennoch, für spezielle Anlässe mit der Gastfamilie oder für einen Clubbesuch in einer grösseren Stadt, auch etwas festlichere oder formellere Kleidung mitzunehmen. Es kann ansonsten passieren, dass der Partyabend wegen der Turnschuhe bereits beim Türsteher endet. Mit einer Mischung aus Sport- und Trekkingschuh ist man sowohl für die Stadttour als auch für den Ausflug ins Grüne bestens gerüstet. Es ist empfehlenswert, sich vor Abreise über mögliche Aktivitäten Gedanken zu machen, sodass auf den spontanen Schwimmbadbesuch oder die Wanderung nicht wegen fehlender Ausrüstung verzichtet werden muss. Die Wetterbedingungen der unterschiedlichen Jahreszeiten variieren je nach Destination. Ein Blick auf unsere Klimagraphen kann dir beim Packen helfen.

Kommunikation bei deinem Sprachaufenthalt USA

Vor der Abreise sollte man sich beim Mobilfunk-Anbieter über Preise und Netzabdeckung erkundigen. Es ist auch gut zu wissen, ob das eigene Handy für fremde SIM-Karten gesperrt ist. Falls keine Deckung des Netzes vorhanden ist oder die Preise zu hoch sind, informieren die lokalen Anbieter oft bereits am Flughafen über Alternativen. Es ist möglich, Prepaid-Karten in jeder grösseren Ortschaft zu erstehen. Für nationale Telefonate oder im Notfall ist dies sicherlich eine gute Möglichkeit. Wer nach dem Aufenthalt noch weitere Länder bereist, sollte dies beim Kauf gleich dazu sagen, damit der beste Anbieter herausgefunden werden kann. Für internationale Gespräche sind die "International-Phone-Cards", die ebenso in jeder grösseren Ortschaft erhältlich sind, oft kostengünstiger. Diese Karten können allerdings meistens nur von Festnetzanschlüssen aus benutzt werden. Eine weitere gute und preisgünstige Variante ist das Telefonieren in einem Internetcafé mit Programmen wie z.B. Skype. Obwohl die Programme meistens installiert sind, muss das nicht heissen, dass auch Headsets zur Verfügung stehen. Es lohnt sich daher, das eigene von zu Hause mitzubringen.

Stromspannung in den USA

Die Stromspannung von insgesamt 120 Volt in den USA entspricht nicht derjenigen Westeuropas. Zahlreiche Geräte, wie etwa Mobiltelefone und Notebooks, funktionieren aber mit 100 - 240 Volt und können entweder umgeschaltet werden oder machen dies gleich automatisch. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, benötigst du während deines Sprachaufenthaltes einen Spannungsumwandler. Schau am besten mal online oder in der Gebrauchsanweisung deiner Geräte. Ein Adapter wird unbedingt benötigt, da sich die Steckdosen von den unseren unterscheiden. (siehe Bild auf der rechten Seite)

Transport beim Sprachaufenthalt in den USA

Greyhound, Coach USA und Megabus sind in den Vereinigten Staaten führend im Busverkehr; Delta, American Airlines und Continental die bedeutensten Fluglinien. Southwest, Flyted, Frontierairlines, Jetblue und Virgin America sind die führenden Billigfluglinien. Amtrak ist der bekannteste Operator im Schienenverkehr und betreibt ein grosses Netzwerk. Zahlreiche kleinere Unternehmen bieten Fahrten auf historischen Strecken an.
Möchtest du während deines Sprachaufenthalts in den USA ein Auto mieten, liegt das Mindestalter, abhängig vom jeweiligen Anbieter, zwischen 19 und 25 Jahren. Bei sogenannten "Junglenkern" bis 25 wird vielfach ein Aufpreis verrechnet. Oftmals musst du auch schon ein bis drei Jahre im Besitz deines Führerscheins sein.

Essgewohnheiten in den USA

Das Essen wird während deines Sprachaufenthalts in den USA eine wichtige Rolle spielen. Die Hauptmahlzeit des Grossteils der US-Amerikaner ist das "Dinner", das zwischen 18 und 21 Uhr eingenommen wird. Hierbei ist das kulinarische Angebot genauso vielfältig wie das Land selbst. Von "Junk Food" bis "Haute Cuisine" wird im Prinzip alles geboten, wobei die Breite des Angebots regional variiert. Fast Food gehört zwar nachwievor zum Speiseplan vieler Familien, dennoch scheinen die unzähligen Eat-Healthy-Kampagnen allmählich Wirkung zu zeigen und das Angebot an frischen, kalorienärmeren Nachrungsmitteln ist gestiegen.
In den USA werden häufig sehr grosse Portionen serviert. Es ist oft schon genug, wenn man sich "nur" ein kleines Menü bestellt. Bleibt dennoch etwas übrig, kann dies meistens in einer Box mit nach Hause genommen werden. Häufig werden in Restaurants kostenlos die alkoholfreien Getränke nachgeschenkt oder man kann seinen Becher selbst wieder auffüllen. Eiswasser gibt es fast überall kostenlos, Eiswürfel werden jedoch fast überall mit chlorhaltigem Wasser hergestellt. Nach dem Essen wird oft an die Bar gewechselt oder in ein anderes Lokal. Sitzen zu bleiben und nur noch Getränke zu sich zu nehmen ist eher unüblich. Vielfach findet man am Eingang Schilder mit der Aufschrift -Wait to be seated-. Das heisst, dass einem vom Personal ein Tisch zugewiesen wird. Sich einfach hinzusetzen wird in den meisten Restaurants als sehr unhöflich angesehen.

Spezialitäten in den USA

Angesichts der Grösse der Vereinigten Staaten und der verschiedenen Kulturen und Klimazonen ist das Essen dementsprechend vielfältig. Hier jedoch einige Beispiele, was aus europäischer Sicht als typisch "Amerikanisch" einstuft werden könnte:



Typisches Lebensmittel

  • Bagel – Gepäck aus Hefeteig
  • Corn Dob – Würstchen mit Maisteighülle
  • Caesar Salad – Blattsalat mit Croutons, geriebenem Parmesan und Hähnchenbrust (typische Vorspeise)
  • Coleslaw – Weißkohlsalat (typische Beilage)
  • Hamburger
  • Chicken Wings – kross frittierte Hähnchenflügel
  • Root Beer Float – Vanilleeis in Root Beer
  • Donut – Krapfen aus Rührteig
  • Peanut Butter – Erdnussbutter
  • S’Mores – erhitzter Marshmallow auf einem Cracker mit Schokolade
  • Cobbler – Nachtisch aus Früchten mit Teigkruste
  • Twinkie – Biskuit mit Cremefüllung
  • gesalzenes Popcorn

 Typische und beliebte Getränke

  • Dr. Pepper – Koffeinhaltige Limonade
  • Mountain Dew – Limonade
  • Root Beer – Limonade
  • Iced Tea – Eistee gesüsst und ungesüsst
  • Budweiser, Miller, Coors – Biere
  • Milkshakes
  • Whiskey

Trinkgeld in den USA

Sei dir während deines Sprachaufenthalts in den USA bewusst, dass üblicherweise in einem Restaurant um die 10% Trinkgeld gegeben werden. Bei exzellentem Service können es aber auch mal 15 – 20% sein. Vorsicht sollte bei den Preisen geboten werden, da die Steuern meist erst auf der Endrechnung erscheinen. Taxifahrern werden meistens 2 – 3 USD gegeben. Wenn du in einem Hotel wohnst, kannst du dich beim Zimmermädchen oder Kofferträger mit ca. 1 USD pro Gepäckstück oder Nacht bedanken.

Rauchen bei deinem Sprachaufenthalt in den USA

Schnell wirst du während deines Sprachaufenthalts merken, dass die USA nicht unbedingt das raucherfreundlichste Land sind. Rauchen ist in den meisten Staaten in öffentlichen Gebäuden, Transportmitteln, Restaurants und Bars verboten. Falls du dir nicht sicher bist, frage am besten bei einem Angestellten oder einem Einheimischen nach.

Feiertage in den USA

  • 01. Januar – New Year, Neujahr (Fällt Neujahr auf einen Samstag, dann ist der Freitag auch ein Feiertag. Fällt er auf einen Sonntag, so gilt der Montag ebenfalls als Feiertag)
  • Dritter Montag im Januar – Martin Luther King Day
  • Dritter Montag im Februar – Washington’s Birthday (Präsidententag)
  • Letzter Montag im Mai – Memorial Day (Gedenktag für Kriegsgefallene)
  • 4. Juli – Independence Day, Unabhängigkeitstag (Fällt der Unabhängigkeitstag auf einen Samstag, so ist auch der Freitag ein Feiertag. Fällt er auf einen Sonntag, gilt dasselbe für den Montag)
  • 1. Montag im September – Labor Day, Tag der Arbeit
  • 2. Montag im Oktober – Columbus Day
  • 11. November – Veterans Day, Veteranentag
  • Letzter Donnerstag im November – Thanksgiving (Erntedankfest)
  • 25. Dezember – Christmas Day, erster Weihnachtstag (Ist Weihnachten an einem Samstag, so ist der Freitag ebenfalls ein Feiertag. Bei einem Sonntag ist der Montag ebenfalls ein Feiertag)

 

Wusstest du?

…dass die Ureinwohner in den USA Indianer genannt werden, weil Kolumbus damals dachte, dass er in Indien angelangt sei?

USA - Fotos


Weitere Länder für einen Englisch Sprachaufenthalt

Yalea Sprachreisen