Sprachaufenthalt USA
Englisch lernen mit einem Sprachaufenthalt in den USA ist der Klassiker schlechthin. Die Vereinigten Staaten sind sowohl landschaftlich als auch kulturell so vielfältig, dass jeder seine Lieblingsdestination findet.
Erlebe während deinem Sprachaufenthalt USA das pulsierende Grossstadtleben und die Kultureinflüsse aus allen Ländern der Welt. Reise durch die Weiten der Westküste und wandere durch die unberührte Natur der vielen Nationalparks. Erholen kannst du dich von diesen Abenteuern an den traumhaften Stränden in Florida oder Kalifornien.
Sprachaufenthalte in den USA haben lange Tradition, Tausende von jungen Leuten reisen Jahr für Jahr in die USA um Englisch zu lernen. Lass dich von diesem einzigartigen Land bezaubern und entdecke die Gastfreundschaft der Amerikaner. Der Besuch eines Baseballspiels gehört genauso zu deinem Sprachaufenthalt in den USA wie die unzähligen Fast-Food Restaurants.... Unsere Sprachschulen sind an den schönsten Orten und unweit von den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
Als empfehlenswert gilt ein Sprachaufenthalt New York, der Metrople USA's schlecht hin.
Einreisebestimmungen
DEFür einen Sprachaufenthalt USA, der nicht länger als 3 Monate dauert und während dem du 18 oder weniger Stunden pro Woche studierst, benötigst du einen gültigen digitalen (bordeauxroten) Reisepass.
CH
Für einen USA-Aufenthalt der nicht länger als 3 Monate dauert und während dem du 18 oder weniger Stunden pro Woche studierst, benötigst du einen digitalen Reisepass, welcher 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Sollte dein digitaler Reisepass nach dem 26. Oktober 2006 ausgestellt worden sein, ist dieser für Reisen in die USA nicht mehr gültig. In diesem Fall benötigst du einen biometrischen Pass.
AT
Für einen USA-Aufenthalt der nicht länger als 3 Monate dauert und während dem du 18 oder weniger Stunden pro Woche studierst, benötigst du einen digitalen Reisepass, welcher noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Sollte dein digitaler Reisepass nach dem 16. Juni 2006 ausgestellt worden sein, ist dieser für Reisen in die USA nicht mehr gültig. In diesem Fall benötigst du einen biometrischen Pass.
DE / CH / AT
Für einen längeren Aufenthalt oder einer mit mehr als 18 Schulstunden pro Woche gibt es zwei verschiedene Varianten:
Variante 1 – Studium mit mehr als 18 Stunden Studium pro Woche oder über 3 Monate: Hierfür muss ein "F1 Students Visa" beantragt werden. Mit diesem Visum kannst du anschliessend für 2 Monate im Land reisen.
Variante 2 – Studium mit mehr als 18 Stunden Studium pro Woche oder über 3 Monate mit anschliessendem Reisen im Land für mehr als 2 Monate: Hierfür musst du neben dem "F1 Students Visa" ein Visitors Visa beantragt.
Da die Bestimmungen jederzeit ändern können, raten wir dir, dich zusätzlich bei der Botschaft oder auf Usa.gov zu informieren. Vor dem Einsenden der Dokumente solltest du unbedingt nochmals kontrollieren, ob alles regelgerecht ausgefüllt wurde und alle Dokumente vorhanden sind. Ist dies nämlich nicht der Fall, wird das ganze Paket retourniert und die Prozedur beginnt von neuem.
Sicherheit
Die Wahrscheinlichkeit, dass du jemanden wie Bruce Willis mit einer Waffe in der Hand durch die Strassen rennen siehst, sind gleich Null. Vergiss also, was du im Kino gesehen hast. Die Vereinigten Staaten gelten im Allgemeinen als sicheres Reiseland. In grossen Städten gibt es jedoch Viertel, die du besser meiden solltest. Darüber informiert dich die Schule, das Informationszentrum oder deine Gastfamilie. Ausserdem solltest du vor einem Sprung ins kühle Nass auch über allfällige Strömungen im Bilde sein. Achte auf Hinweisschilder und frage bei Unsicherheiten nach. Die Wetterverhältnisse können sich in einigen Gebieten schlagartig ändern. Deshalb sollte man sich vor Trekkings bei Parkrangern über die richtige Ausrüstung erkundigen.
Gesundheit
Für USA-Reisen werden folgende Impfungen für jedermann empfohlen: Diphtherie, Tetanus, Poliomyelitis und Masern.
Für erste allgemeine Informationen rund um die Gesundheit empfehlen wir Safetravel.ch oder Fit-for-travel.de.
Geld und Preise
Die gängigsten EC-, Post- und Kreditkarten sind in den USA brauchbar. Für längere Aufenthalte kann es sich lohnen, vor Ort ein Bankkonto zu eröffnen, damit auch kleine Beträge spesenfrei bezogen werden können. Es kann vorkommen, dass ein Geldautomat lediglich einen vierstelligen PIN akzeptiert. Deswegen sollte man sich vor der Abreise bereits überlegen, ob man diesen auf vier Ziffern anpassen möchte. Erkundige dich aber auf jeden Fall früh genug bei deiner Bank oder Postbank über die aktuell akzeptierten Zahlungsmittel und kontrolliere das Ablaufdatum der Karten.
Preisniveau: Übernachtung im Backpacker: ca. 18 – 30 USD
Mittagsmenu: ca. 9 USD
Kommunikation
Vor der Abreise sollte man sich beim Mobilfunk-Anbieter über Preise und Netzabdeckung informieren. Es ist auch gut zu wissen, ob das eigene Handy für fremde SIM-Karten gesperrt ist. Falls keine Deckung des Netzes besteht oder die Preise zu hoch sind, informieren die lokalen Anbieter vielfach bereits am Flughafen über Alternativen. Prepaid-Karten können in jeder grösseren Ortschaft erstanden werden. Für nationale Telefongespräche oder im Notfall ist dies sicherlich eine gute Variante. Wer nach dem Aufenthalt noch weitere Länder bereist, sollte dies beim Kauf gleich mitteilen, damit der beste Anbieter ermittelt werden kann. Für internationale Gespräche sind die "International-Phone-Cards", die ebenfalls in jeder grösseren Ortschaft erhältlich sind, oft günstiger. Diese Karten funktionieren jedoch meistens nur von Festnetzanschlüssen. Ebenfalls eine gute und günstige Variante ist das Telefonieren in einem Internetcafé mit Programmen wie Skype. Obwohl die Programme vielerorts installiert sind, heisst das nicht, dass auch Headsets zur Verfügung stehen. Es lohnt sich also, das eigene von zu Hause mitzubringen.
Stromspannung
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Die Stromspannung von 120 Volt entspricht nicht derjenigen Westeuropas. Viele Geräte wie zum Beispiel Mobiltelefone und Notebooks funktionieren aber mit 100 - 240 Volt und können entweder umgeschaltet werden oder machen dies gleich automatisch. Sollte dies nicht der Fall sein, brauchst du einen Spannungsumwandler. Am besten schaust du mal in die Gebrauchsanweisung. Ein Adapter wird auf alle Fälle benötigt, da sich die Steckdosen von den unseren unterscheiden. (siehe Bild) |
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Transport
Greyhound, Coach USA und Megabus sind führend im Busverkehr; Delta, American Airlines und Continental die wichtigsten Airlines. Southwest, Flyted, Frontierairlines, Jetblue und Virgin America sind die führenden Billigflugairlines. Amtrak ist der bekannteste Operator im Schienenverkehr und betreibt ein ausgedehntes Netzwerk. Zahlreiche kleinere Unternehmen bieten Fahrten auf historischen Strecken an.
Das Mindestalter, um eine Auto zu mieten, liegt je nach Anbieter zwischen 19 und 25 Jahren. Bei sogenannten "Junglenkern" bis 25 wird vielfach ein Zuschlag verrechnet. Oftmals musst du auch schon 1 bis 3 Jahre im Besitz deines Führerscheins sein.
Kleidung
Mit einem sportlichen Kleidungsstil (Jeans und T-Shirt beziehungsweise Pullover) liegt man in den USA meistens richtig. Wir empfehlen jedoch, für spezielle Anlässe mit der Gastfamilie oder für einen Clubbesuch in einer grösseren Stadt auch etwas festlichere oder formellere Kleidung mitzubringen. Es kann ansonsten vorkommen, dass der Partyabend wegen den Sportschuhen bereits beim Türsteher endet. Mit einer Kreuzung zwischen Sport- und Treckingschuh ist man sowohl für die Stadttour als auch für den Ausflug ins Grüne bestens gewappnet. Es ist empfehlenswert, sich vor der Abreise über mögliche Aktivitäten Gedanken zu machen, damit auf den spontanen Schwimmbadbesuch oder die Wanderung nicht wegen der fehlenden Ausrüstung verzichtet werden muss. Die Wetterbedingungen der verschiedenen Jahreszeiten variieren je nach Destination. Ein Blick auf unsere Klimagrafen hilft beim Packen!
Essgewohnheiten
Die Hauptmahlzeit der meisten US-Amerikaner ist das "Dinner", das zwischen 18 und 21 Uhr eingenommen wird. Hierbei ist das kulinarische Angebot genauso vielfältig wie das Land selber. Von "Junk Food" bis "Haute Cuisine" wird alles geboten. Fast Food gehört zwar noch immer zum Speiseplan vieler Familien, doch scheinen die unzähligen Eat-Healthy-Kampagnen zu fruchten. Der Griff zu Messer und Gabel fällt bei einigen Amerikanern anders aus als bei den Europäern. Nachdem alle Speisen auf mundgerechte Stücke geschnitten worden sind, benutzen viele lediglich die Gabel zum Essen. Die linke Hand ruht meistens auf dem Tisch oder gar auf dem Schoss.
Es werden häufig sehr grosse Portionen serviert. Es reicht oft schon, wenn man sich ein kleines Menü bestellt. Bleibt trotzdem noch etwas auf dem Teller, kann dies normalerweise mit nach Hause genommen werden. Vielerorts werden während dem Essen kostenlos die alkoholfreien Getränke nachgeschenkt. Eiswasser wird fast überall kostenlos angeboten.
Nach dem Essen wechselt man oft an die Bar oder in ein anderes Lokal, sitzen zu bleiben und während eines Gesprächs nur noch Getränke zu sich zu nehmen, ist unüblich.
Am Eingang hängen vielfach Schilder mit der Aufschrift "Wait to be seated". Dies bedeutet, dass dir ein Tisch zugewiesen wird. Sich einfach hinzusetzen, wird als sehr unhöflich erachtet.
Spezialitäten
Angesichts der Grösse des Landes und der verschiedenen Kulturen und Klimazonen ist das Essen dementsprechend vielfältig. Hier jedoch einiges, was ein Europäer als typisch "Amerikanisch" einstufen könnte:
Food
- Bagel – Gepäck aus Hefeteig
- Donut – Krapfen aus Rührteig
- Peanut Butter – Erdnussbutter
- Corn Dob – Würstchen mit Maisteighülle
- S’Mores – erhitzter Marshmallow auf einem Cracker mit Schokolade
- Cobbler – Nachtisch aus Früchten mit Teigkruste
- Twinkie – Biskuit mit Cremefüllung
Drinks
- Dr. Pepper – Koffeinhaltige Limonade
- Root Beer – Limonade
- Budweiser – Bier
- Whiskey
Trinkgeld
Normalerweise wird in einem Restaurant 10% Trinkgeld gegeben. Bei gutem Service können aber auch mal 15 – 20% gegeben werden. Vorsicht ist bei den Preisen geboten, da die Taxen oftmals erst auf der Endrechnung ersichtlich sind. Taxifahrern werden meist 2 – 3 USD gegeben. Wenn du dich in einem Hotel einquartierst, kannst du dich beim Zimmermädchen oder Kofferträger mit ca. 1 USD pro Gepäckstück beziehungsweise Nacht bedanken.
Rauchen
Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Transportmitteln, Restaurants und Bars ist in den meisten Staaten untersagt. Falls du dir an einem Ort nicht sicher bist, erkundigst du dich am besten bei einem Angestellten oder einem Einheimischen.
Feiertage
- 01. Januar – New Year, Neujahr (Fällt Neujahr auf einen Samstag, so ist der Freitag ebenfalls ein Feiertag. Fällt er auf einen Sonntag, so ist der Montag ebenfalls ein Feiertag)
- Dritter Montag im Januar – Martin Luther King Day
- Dritter Montag im Februar – Washington’s Birthday, Präsidententag
- Letzter Montag im Mai – Memorial Day, Gedenktag für Kriegsgefallene
- 4. Juli – Independence Day, Unabhängigkeitstag (Fällt der Unabhängigkeitstag auf einen Samstag, so ist der Freitag ebenfalls ein Feiertag. Fällt er auf einen Sonntag, so ist der Montag ebenfalls ein Feiertag)
- 1. Montag im September – Labor Day, Tag der Arbeit
- 2. Montag im Oktober – Columbus Day
- 11. November – Veterans Day, Veteranentag
- Letzter Donnerstag im November – Thanksgiving, Erntedankfest
- 25. Dezember – Christmas Day, erster Weihnachtstag (Fällt Weihnachten auf einen Samstag, so ist der Freitag ebenfalls ein Feiertag. Fällt er auf einen Sonntag, so ist der Montag ebenfalls ein Feiertag)
Wusstest du?
…dass die Ureinwohner der USA Indianer genannt werden, weil Kolumbus dachte, er sei in Indien angelangt?
USA - Fotos
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Golden Gate Bridge
San Francisco -
Grand Canyon
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Top of the Rock
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Sierra Nevada
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Blowing Rocks Preserve
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Times Square
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Postcard Row
Alamo Square -
Navajo National Park
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Harborfest Red Coats
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Statue of Liberty
New York -
Mono Lake
Sierra Nevada -
Coney Island
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Venice Beach
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Sequoia National Forest
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Historic Water Tower Park
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Strand
Las Olas -
San Francisco Skyline
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Navajo National Park
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Sierra Nevada
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Bryce Canyon
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Yellowstone National Park
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