Academia Surpacifico Manta
(33 Bewertungen)
In der ecuadorianischen Hafenstadt ist alles leicht zu Fuss erreichbar. Der Strand ist nur 300 Meter von der Schule entfernt und auch ins Stadtzentrum gelangt man in wenigen Gehminuten. Die Schule ist vor kurzem in das Universitätsviertel umgezogen und befindet sich in umittelbarer Nähe zum Strand und zu verschiedenen Restaurants. Zum Haus gehört ein Garten mit Pool, Grillecke und Terrasse, von der aus man einen wunderbaren Blick auf das Meer hat. Alle Lehrer haben einen Universitätsabschluss und verfügen über mindestens fünf Jahre Erfahrung im Unterrichten von Spanisch. Die meisten Lehrer haben Spanisch und Literatur studiert.
Die kleine Schule gibt sich alle Mühe den Sprachschülern auch ein Aktivitätenprogramm anzubieten. Zu den Freizeitangeboten, an welchen du gratis oder zum Selbstkostenpreis teilnehmen kannst, gehören z.B. Tanzkurse, Kochkurse, Besuche von Märkten, Zuckerrohrfabriken, Surfen und Kitesurfen, Gleitschirmfliegen etc. Die Schule veranstaltet ausserdem Wochenendtrips, z.B. zur Isla de la Plata (der kleinen Schwester der Galapagos-Inseln) oder nach Guayaquil, und hilft dir auch gerne bei der Gestaltung deines eigenen Freizeitprogramms.
Schulinfo
| Schulgrösse | klein |
| Hochsaison | Januar - März, Juni - Oktober |
Computer
Bibliothek
Küche/Mikrowelle
Snacks
Garten/Terrasse
Wifi
Nationalitätenmix

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Adresse
Bewertungen
Yalea Rating Index: Ausgezeichnet
Basierend auf 33 Bewertungen

Academia Surpacifico Manta - Romina
Das Reisende Klassenzimmer hat mir super gut gefallen. Die verschiedenen Stationen sind gut ausgesucht und die dazugehörigen Aktivitäten sind klasse. Im Allgemeinen war alles perfekt organisiert, auch die verschiedenen Transporte sowie Unterkünfte. Ich werde das auf jeden Fall weiterempfehlen.
Ich möchte mich auch bei Yalea für die Unterstützung bedanken und für das Interesse, wie es mir auf der Reise ergangen ist.
Ganz liebe Grüsse
Romina
Academia Surpacifico Manta - Sandra
Ich hatte während den vier Wochen "Traveling Classroom" eine unglaubliche Zeit. Es hat alles super geklappt und ich werde Euch natürlich sehr gerne weiterempfehlen. Wirklich - ein herzliches GRACIAS!
Quito (Sierra)
Meine Gastfamilie hat mich wirklich mit offenen Armen empfangen und sich herzlich um mich gekümmert. Mit zwei anderen Studierenden aus Holland habe ich eine Woche bei Carlos gelebt. Die Schule befand sich einen Katzensprung von meiner Gastfamilie entfernt (2 Minuten Fussweg), was absolut genial war. Und auch hier wurde ich sehr herzlich und freundlich aufgenommen.
Die vier Stunden Spanisch am Vormittag waren super organisiert. Mittags gingen wir alle zusammen in eines der umliegenden, kleinen und super guten Restaurants und für günstige drei Dollar bekommst du eine Suppe, Reis mit Fisch oder Fleisch und eine absolut geniale Kokosmilch. Nachmittags haben wir die Altstadt von Quito mit ihrer wunderschönen Basilica erforscht, fuhren mit der Gondelbahn hoch zum Vulkan Pinchincha oder besuchten den "Mittelpunkt der Erde". Abends ist ein Spaziergang durch "La Ronda" ein absolutes Muss - die verschiedenen, aneinandergereihten, kleinen Salsa-Restaurants ziehen Dich mit ihrer Live-Musik in das Nachtleben der Equadorianer - sitzen bleiben: Fehlanzeige.
La Selva (Amazonas)
Frühmorgens ging's dann los Richtung Amazonas (Rio Napo). Die Strasse schlängelt sich durch die dichten Nebelwälder, vorbei an den Wasserfällen, über Brücken eines wunderschönen, uns folgenden Flusses. Nach der Fahrt haben wir unser Gepäck auf eines der kleinen Boote umgeladen, um den Rio Napo zu überqueren, an dessen anderer Seite sich unsere Lodge namens "GAIA" versteckte. Die Lodge liegt oberhalb des Rio Napo und ist umgeben von Bananenbäumen, Kakaobäumen und Palmen mit einem unbeschreiblichen Ausblick auf den Fluss. Hier fällt Dir das Lernen wirklich einfach. Als Belohnung für die vier Stunden Spanisch täglich haben wir selbst Schokolade hergestellt (Ecuador hat mit Abstand den besten Kakao - die Schweiz importiert ca. 60% zur Weiterverarbeitung). Unser Guide Jaime hat uns jeden Tag sicher durch den Regenwald geführt und mit uns jeden Spass mitgemacht, sei es die Fahrt auf einem "Tube" auf dem Fluss, der Besuch bei einer einheimischen Familie oder die Wanderung zu einem der Wasserfälle, wo wir mit Hilfe von Lianen den Wasserfall hinaufklettern konnten, um dann wieder hinunter in das erfrischende Wasser zu springen. Wir lernten viel über Flora und Fauna, haben Affen und verschiedene Vögel beobachtet und einfach jede Minute genossen (Hakuna Mata) und der Sternenhimmel inmitten des Jungels war einfach unbeschreiblich.
Manta (Costa)
Zurück in Quito ging's per Inlandflug (40 Minuten) weiter nach Manta. Manta war durch das Erdbeben im April deutlich geprägt. Der Flughafen war schwer beschädigt. Das Gepäckband war dann zwangshalber ein einfacher Gartentisch, wo Du Dich mithilfe deiner Ellbogen zu deinem Rucksack durchdrängen musstest. Meine Gastfamilie befand sich nur unweit der Schule. Hier war ich die einzige Schülerin, was mir und meinem Spanisch aber absolut zu Gute kam! Das Erdbeben hat die Schule glücklicherweise verschont, so dass der Unterricht und auch alle Aktivitäten problemlos stattfinden konnten. Die kleine aber durchaus sehenswerte Stadt "Monte Cristi" ist bekannt für die Herstellung der originalen "Panama Hats" - das beste Geschäft um solch einen Hut zu kaufen liegt direkt hinter der weissen Kirche im Zentrum. Auf gleichem Weg befindet sich das Museum von Eloy Alfaro, welcher zweimal Präsident von Equador war und sich enorm für die ärmere Gesellschaft und die Gleichberechtigung der Frauen einsetzte. Das kleine Dorf "Crusita" ca. 1 Stunde Fahrt weiter nördlich durfte ich dann beim Paragliding von oben erkunden. Die Aussicht über die Küste Ecuador - einfach traumhaft. Sicher landeten wir dann wieder am Strand - natürlich mit einem Lachen bis über beide Ohren =).
Zudem konnte ich viel Zeit mit meiner Gastfamilie verbringen, welche sich sozial für die Opfer des Erdbebens engagiert. Am Wochenende fuhr ich per Bus weiter Richtung Montanita ca. 3 Stunden Fahrt an der wunderschönen Küste mit ihren kilometerlangen, weissen Sandstränden.
Montañita (Costa)
Das kleine, quirlige Surferparadies, welches Du mit ziemlicher Sicherheit lieben wirst. Die Cabañas, in welchen die meisten der Schüler untergebracht sind, liegen etwas entfernt vom ganzen Trubel. Hier wirst Du sofort in die "Familie" aufgenommen und fühlst dich wie zu Hause. Die Schule "Montañita Spanish School" liegt ca. 7 Minuten Fussweg enfernt und bietet dir einen Blick über ganz Montañita. Montañita ist klein aber fein und besteht hauptsächlich aus zwei Strassen (Breakfastallee und Cocktailallee).
Mein Stundenplan:
07.15 - Aufwachen falls möglich - get ready for School
07.45 - Spaziergang zur Schule, Banane essen und Schale den Iguanas am Fluss verfüttern
08.00 - 09.55 Spanisch auf der Terrasse mit Blick über Montanita
10.00 - 12.00 Surfing in Olon
12.00 - 13.00 Mittagessen
13.00 - 15.00 Spanisch
15.00 - 17.00 Siesta, schwimmen im Pool
17.00 - 18.00 Lernen
18.00 - 19.00 get ready for dinner
19.00 - 21.00 Abendessen in einem der vielen Restaurants
21.00 - 23.00 Cocktailallee
23.00 - 0?.00 Party
I love Montañita - und wie so viele andere habe ich meinen Aufenthalt hier um eine Woche verlängert und - bin immer noch da =).
Abschliessend möchte ich dem ganzen Team von Yalea für die unkomplizierte und persönliche Betreuung danken. Insbesondere Ulrike - herzlichen Dank. Ich kann Euch nur weiterempfehlen und wünsche Euch alles Gute und weiterhin viel Erfolg!
Gracias,
Sandrita

Academia Surpacifico Manta - Céline
Ich habe eine mega tolle Zeit in Ecuador verbracht und mich echt in dieses Land verliebt. Mit dem Programm Travelling Classroom hatte ich die Möglichkeit Ecuador in all seinen verschiedenen Facetten kennenzulernen: die wunderschöne Sierra, den abenteuerliche Dschungel und die heisse Küste. So vielfältig wie die Umgebung, waren auch die Aktivitäten die wir unternommen haben: z.B. klassisches Sightseeing in Quito, Schokolade selber machen und Kanu fahren im Dschungel bis zu Gleitschirm fliegen in Manta und surfen in Montañita.
Die zwei Monate danach in Quito in der Schule und im Volontariat haben mich dann auch mit der Stadt stark verbunden und ich habe mich wie zu Hause gefühlt (auch Dank meiner Gastmutter, die fein gekocht und sich Zeit für mich genommen hat). Mein Volontariat im Süden der Stadt in der Schule INEPE war sehr lehrreich und herausfordernd, da ich noch nie mit Kindern gearbeitet habe. Meine Aufgabe bestand darin, mich um die Babies zu kümmern in der Krippe und mit den Teenagern Konversationen in Englisch zu führen. Die Arbeit hat mir super Spass gemacht und war unglaublich bereichernd, denn alles was man gibt, bekommt man durch die Freude der Kinder zehnmal zurück! :-)
Muchos saludos
Céline

Academia Surpacifico Manta - Heidi
Wir sind wieder zuhause angekommen. Der Sprachaufenthalt ist Geschichte – tolle Erinnerungen nehmen wir mit.
Die ganze Organisation mit Schule und Angeboten des Reisenden Klassenzimmers hat sehr gut geklappt. Wir haben uns immer sofort zurecht gefunden. Der Unterricht war klar strukturiert, wir haben viel gelernt. Das Reiseprogramm dazu war sehr vielseitig und kompakt. So reichhaltig, dass wir kaum Zeit zum Lernen und Vertiefen hatten
Etwas schade war, dass in der Unterkunft der Cabanas in Montanita nur englisch gesprochen wurde – dabei waren doch fast alles „Spanischstudenten“ anwesend.
Wir fühlten uns von Yalea sehr gut begleitet und betreut. Ihr habt immer nachgefragt, ob alles okay ist – super!
Vielen Dank, wir haben es sehr genossen und empfehlen Yalea gerne weiter.
Muchos Saludos
Heidi

Academia Surpacifico Manta - Ursi
Meine Wahl, um mein Spanisch aufzufrischen, fiel auf Ecuador. Mit seinen 4 Klimazonen bietet das Land eine unglaublich schöne Vielfalt an Sehenswertem. Ich hatte 8 Wochen Zeit und mit Yalea die perfekten Angebote gefunden, Sprachschule mit Reisen zu verbinden. Nach einer Woche Privatlektionen in Quito startete ich das Reisende Klassenzimmer. Wir waren eine tolle Gruppe von 8 Personen mit unterschiedlichem Spanischniveau. Das spielt jedoch überhaupt keine Rolle, denn jeder kommt seinem Niveau entsprechend in eine Klasse. Wenn niemand im gleichen Level vorhanden ist, kommt man auch in den Genuss von Einzellektionen, was bei mir fast immer der Fall war. Die Aktivitäten in Quito, Cuenca und Manta sind sehr abwechslungsreich und gut organisiert. Montañita habe ich zu Gunsten von Spanisch & Kitesurfen in Manta ausgelassen.
Manta hat ausser dem wunderschönen Kitestrand mit idealen Bedingungen in Santa Marianita praktisch nichts zu bieten. Auch die Schule selber hat unterrichtstechnisch noch grosses Verbesserungspotenzial. Ich würde mal salopp sagen, dass es sich nicht lohnt an diesen Ort zu gehen, ausser man möchte unbedingt Kiten, und das mit Sprachschule verbinden.
Die letzten 2 Wochen buchte ich Unterricht auf Galapagos mit Amazonas Education. Die Lehrerin reist von Quito mit und man verbringt, bis auf die 3 Tagesausflüge auf andere Inseln, alles zusammen. Da kann dann halt das Zwischenmenschliche stimmen oder auch nicht. 40 Lektionen Unterricht in ca. 10 Tagen sind viel. Es gilt also vorgängig genau zu überlegen, ob man auf Galapagos ausschliesslich die einmalige Natur- Pflanzen- und Tierwelt erleben möchte oder ob man diese mit Spanischlektionen im Esssaal des Hotels teilen will.
Hier noch ein paar persönliche Eindrücke und Empfehlungen:
Schulen & Sprachniveau: Als Anfänger ist man überall gut bedient. Ist das Niveau allerdings schon auf einem mittleren bis fortgeschrittenen Stand, dann lege ich allen nahe, die Schulen in Quito zu wählen.
Sprache: Das Spanisch ist klar, deutlich und beinahe akzentfrei. Der ideale Ort um die Sprache zu erlernen.
Land und Leute: Herzlich, freundlich, hilfsbereit und einfach nur toll! Meine Gastfamilien sind mir jeweils nach kurzer Zeit sehr ans Herz gewachsen. Das Land selber ein Traum.
Reisendes Klassenzimmer: Man muss sich zwischen Cuenca und dem Amazonas entscheiden. Hat man später keine Gelegenheit mehr, in den Regenwald zu gehen, sollte man sich unbedingt für die Woche im Amazonas entscheiden. Cuenca ist absolut sehenswert, aber nicht vergleichbar mit den Erlebnissen in der Selva.
Ich habe mit Yalea einen kompetenten Sprachreiseanbieter gefunden, würde jeder Zeit wieder bei ihnen buchen und kann es nur empfehlen. Besten Dank für alles!

Academia Surpacifico Manta - Beni
Die Woche in Montañita hat mir sehr gut gefallen.
Das Wetter war zwar anfangs nicht gut, hat sich dann aber zum Glück gebessert, sodass ich auch bei schönem Wetter surfen konnte. Ich habe viele nette Leute kennengelernt und auch mein Spanisch verbessert.
Mittlerweile bin ich schon in Quito. Auch hier gefällt es mir bis jetzt, die Gastmutter ist sehr nett und das Haus grosszügig.
Lieber Gruss
Beni

Academia Surpacifico Manta - Andrina
Hallo zusammen!
Ende April habe ich mit dem Angebot "Reisendes Klassenzimmer" in Ecuador vier Wochen lang Spanisch gelernt sowie das Land kennengelernt. Eine super Möglichkeit, das Reisen mit einem Sprachaufenthalt zu kombinieren.
Die erste Woche startete in Quito in der AGS-Schule. Die Lehrer und die Atmosphäre waren einfach top. Auch meine Gastfamilie war sehr herzlich und hilfsbereit. Am Sonntag ging es dann mit dem öffentlichen Bus nach Cuenca. Die AMAUTA Sprachschule ist sehr klein und familiär. Auch hier war die Gastfamilie sehr gut. Nach zwei Wochen im Hochland ging es dann an die Küste. Zuerst habe ich die Stadt Manta besucht. Naja, die Stadt ist nicht sehr sehenswert. Der Strand kann sich jedoch sehen lassen. Auch hier habe ich bei einer Gastfamilie gewohnt. Die Sprachschule Academia de Español Surpacìfico hat im Vergleich zu den anderen Sprachschulen noch Verbesserungspotenzial. Die letzte Woche habe ich im Surferparadies Montañita verbracht. Die Schule ist gut. Die Anzahl Studenten war in dieser Schule am grössten. Jedoch hatte ich Unterricht in einer 3er Gruppe, was noch immer gut ist. Hier habe ich in den Cabañas der Schule gewohnt. Ich hatte ein Einzelzimmer gebucht. Alles war super.
An allen vier Standorten wurden verschiedene Aktivitäten von der Schule aus organisiert. Im Programm "Reisendes Klassenzimmer" sind alle Aktivitäten inklusive. Somit habe ich natürlich an allen Aktivitäten teilgenommen :-) Zu den Aktivitäten gehörten
in Quito: Kochen, Salsa Unterricht, Stadtbesichtigung, Besuch des Berges Pichincha mit der Gondelbahn, Besuch el midad del mundo, Tagesausflug zum Cotopaxi am Samstag.
In Cuenca: Stadtbesichtigung, Kochen, Salsa Unterricht, Tagesausflug zu den Ruinen Ingapirca. In Manta: Kochen, Salsa Unterricht, Paragliding in Crucita sowie einen Marktbesuch in Montecristi, wo man zahlreiche Panama Hüte kaufen konnte sowie einen Tagesausflug zur Isla de la Plata.
In Montañita: Yoga, Kochen, täglicher Surf Unterricht, Surftrip am Samstag.
Alle Aktivitäten sind sehr empfehlenswert. Die Transfers am Sonntag zu den jeweiligen Orten in Ecuador sind auch im Preis inklusive. Die Schule organisiert die Bustickets oder gibt Geld, damit diese gekauft werden können. Reisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Ecuador hat etwas an sich. Das muss man schon einmal erlebt haben :-) Ich war jedoch froh, dass noch andere Studenten (insgesamt 4) am Programm teilgenommen haben. Somit konnten wir uns ein wenig während der Fahrten unterhalten, da diese zum Teil schon noch recht lang waren. Ich kann nur empfehlen, am Programm teilzunehmen. Es war eine tolle Erfahrung. Und auch die Betreuung durch Yalea war einfach top. Alles hat so geklappt wie gewünscht.






