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Lerne Japanisch in Tokio

Lerne Japanisch in Tokio, wo Tradition und Technik in einer der grössten Städte der Welt zusammentreffen.

Tokios geschäftige und mit Neonlichtern überflutete Strassen sind ein eklektischer Mix aus jung, alt, traditionell und futuristisch. Als Hauptstadt Japans verfügt sie über die grösste Einwohnerzahl des Landes und beherbergt 13 Millionen Einwohner im Stadtbezirk und insgesamt 38 Millionen Einwohner in der ganzen Region. Seit dem Wachstum der japanischen Ökonomie in den späten 1990er Jahren hat sich Tokio einen wichtigen Platz in der Entwicklung von Technik erkämpft, was man definitiv sieht und spürt. Trotz der hohen Einwohnerzahl funktioniert die Stadt wie ein Uhrwerk. Das System der öffentlichen Verkehrsmittel ist zum Beispiel so effizient, dass Züge selten mal auch nur eine Minute zu spät kommen.

Zwischen den Wolkenkratzern findest du versteckte Gassen und alte Tempel aus vergangenen Jahrhunderten, die als gut behütete Zeitzeugen an Tokios Vergangenheit erinnern. Tempel sind noch immer heilige Orte der Reflektion und der Respekt für die Traditionen ist sehr verbreitet in der Gesellschaft. Das Viertel Asakusa ist optimal, um traditionelle Tempel im Herzen Tokios zu besichtigen und auch ein Spaziergang durch die gepflegten Gärten des Nationalmuseums in Ueno oder im Yoyogi Park eignet sich gut dazu, ein wenig Ruhe in dem Trubel der grossen Stadt zu finden. Wenn man ausserhalb der Metropole auf Erkundungstour gehen möchte, bietet sich eine Fahrt mit einem der Schnellzüge an, welche mit über 300km/h durch das Land schiessen und dich innerhalb einer Stunde zu den schönen Seen am berühmten Fuji Vulkan im Hakone Nationalpark bringen.

Essen ist in der japanischen Kultur von äusserster Wichtigkeit und die abwechslungsreiche Küche wird dich garantiert nicht enttäuschen. Tokio ist stolze Heimat der meisten mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants weltweit und es ist eine wahre Freude, sich durch die verschiedenen Angebote an bunten Produkten zu probieren, sei es ein Getränk aus einem der bekannten Automaten, hausgemachtes Ramen in einem traditionellen Izakaya Pub, frisches Sushi vom Tsukiji Fischmarkt oder ein ausgebreitetes Gourmet-Erlebnis in einem feinen Restaurant.

Japan ist Vorreiter der Avantgarde Jugendkultur und natürlich gibt es keinen besseren Ort als Tokio, wo Kunst, Anime und Mode regieren, um dies zu beobachten. Ein Besuch des Viertels Akihabara ist ein Muss. Dieser Stadtteil ist Zentrum des Anime und es befindet sich dort das Studio sowie Museum des beliebten Anime-Zeichners Hayao Myazaki, welches man besichtigen kann.

Ein Sprachkurs in Tokio ist eine tolle Gelegenheit, um Japans kulturelle Vielfalt kennenzulernen und sich mit besseren Sprachkenntnissen dem Leben in dieser bunten Stadt anzunähern.

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Sprachschulen in Tokio

Genki

KAI Japanese Language School

Tokio - Reiseführer


Sumo

Die Wrestlingkämpfe werden im Kokugikan, dem grossen Sumo-Stadion Tokios ausgetragen. Teilweise beginnen die Shows schon vormittags um 10 Uhr mit Anfängerkämpfen, die Profis treten dann am Nachmittag von 16 bis 18 Uhr gegeneinander an. Es können kleine Kopfhörer ausgeliehen werden, um sich die englischsprachigen Kommentatoren anzuhören.

Shoshiku

Das Kabuki-Theater ist eine typisch japanische Kunst, deren Wurzeln bis zum Edo-Zeitalter zurückgehen.

Harajuku

Wer über das Wochenende in Tokio ist, sollte zumindest einmal an einem Sonntagnachmittag nach Harajuku gehen. Jugendliche treten als Cosplayer in fantasievollen Kostümen auf und bringen so den Zuschauern den etwas exzentrisch-punkigen Modestil der Gegend näher.

Akihabara

Für Elektronik-Nerds ist die 'Electric City' ein kleines Paradies. Hier finden sich all die kleinen elektronischen Spielzeuge, die man sonst nur aus dem Internet oder dem Fernsehen kennt.

Themenrestaurants

Immer nur das übliche Kellneroutfit kann auch langweilig werden. In Tokio kann man sich zum Beispiel wahlweise von Darth Vader oder Alice (im Wunderland) bedienen lassen. In anderen Restaurants wird das Essen, je nach persönlicher Vorliebe, von Engeln oder Teufeln serviert, oder man bekommt bei einer Gruselshow einen gehörigen Schrecken eingejagt. Wie auch immer die Gelüste, es findet sich bestimmt ein Restaurant mit dem passenden Thema.

Cat Cafés

Beim Cappuccino schlürfen ein paar Kätzchen kraulen? Und wer lieber Kaninchen mag, der geht ins Raagf Bunny Café in Harajuku.

Tipps & Tricks

Restaurants

Essen gehen muss nicht teuer sein. Kleine Restaurants mit wenig Aussenwerbung bieten oftmals preisgünstiges und typisch japanisches Essen. Die Speisekarten sind meist bebildert und ansonsten kann man einfach nach Ramen (eine typisch japanische Suppe) fragen.

Taxi

In Tokio funktioniert der öffentliche Nahverkehr nur bis Mitternacht. Taxis sind relativ teuer und berechnen zwischen 22 Uhr nachts und 3 Uhr morgens einen Nachtzuschlag von bis zu 30%. Die Signalisierung erfolgt in Form von verschiedenfarbigen Lichtern: gelbes Licht heisst 'Besetzt', rotes Licht heisst 'Frei' und grünes Licht heisst, dass der Nachtzuschlag aktiv ist.

Handy

Europäische Handys funktionieren in Japan nicht, und japanische Handys sind für den Auslandseinsatz gesperrt. Die einfachste Lösung ist es, sich ein Handy zu mieten. Ein iPhone kostet etwa 95 US-Dollar pro Woche und wird mit jeweils 1000 JPY (=12 USD) Gesprächsguthaben und unlimitiertem Internetzugang übergeben.