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Learn Japanese in Tokyo

Study Japanese in Tokyo, where tradition and technology mix in one of the biggest cities in the world.

Traditional and modern city 
Hidden amongst the skyscrapers and walking down alleyways, you will be surprised by the traditional century old temples which still remain as reminders of Tokyo’s past. Temples are still sacred places of reflection and respect for tradition is highly observed. The district of Asakusa is the best place to visit traditional temples in the heart of the city. An afternoon spent in the gardens of the Tokyo National Museum in Ueno or Yoyogi Park will also have you feeling far from the bright lights and busy train cars of the city, where you can observe the traditional, well-manicured gardens. If the hum of the city becomes too much, the world famous bullet trains which travel at over 300 kilometers per hour can take you to the tranquil shores of the lakes surrounding Mt Fuji in Hakone National Park in just over an hour. 

Cuisine
Food is of great importance in Japanese culture, and the cuisine in Tokyo will not disappoint. Tokyo has the highest number of Michelin Star restaurants of any city in the world, but there are options for all, whether it is a drink from one of the famous vending machines, homemade ramen noodles in a traditional Izakaya pub, fresh sushi from the Tsukiji Fish Market, or a fine dining experience.

Youth culture 
Japan is often at the forefront of avant-garde youth culture, and there is no better place to witness this than Tokyo, where art, animation and fashion rule. A visit to the district of Akihabara, the heart of Japanese animation, also known as “anime” is a must, alongside with visiting the famous studio and museum of the world renowned and loved Japanese animator Hayao Miyazaki.

A language course in Tokyo is no better way to immerse yourself in this bright and diverse culture, making the most of all that this city has to offer.

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Schools in Tokyo

KAI Japanese Language School

Genki

Tokyo - Travel Guide


Sumo

Die Wrestlingkämpfe werden im Kokugikan, dem grossen Sumo-Stadion Tokios ausgetragen. Teilweise beginnen die Shows schon vormittags um 10 Uhr mit Anfängerkämpfen, die Profis treten dann am Nachmittag von 16 bis 18 Uhr gegeneinander an. Es können kleine Kopfhörer ausgeliehen werden, um sich die englischsprachigen Kommentatoren anzuhören.

Shoshiku

Das Kabuki-Theater ist eine typisch japanische Kunst, deren Wurzeln bis zum Edo-Zeitalter zurückgehen.

Harajuku

Wer über das Wochenende in Tokio ist, sollte zumindest einmal an einem Sonntagnachmittag nach Harajuku gehen. Jugendliche treten als Cosplayer in fantasievollen Kostümen auf und bringen so den Zuschauern den etwas exzentrisch-punkigen Modestil der Gegend näher.

Akihabara

Für Elektronik-Nerds ist die 'Electric City' ein kleines Paradies. Hier finden sich all die kleinen elektronischen Spielzeuge, die man sonst nur aus dem Internet oder dem Fernsehen kennt.

Themenrestaurants

Immer nur das übliche Kellneroutfit kann auch langweilig werden. In Tokio kann man sich zum Beispiel wahlweise von Darth Vader oder Alice (im Wunderland) bedienen lassen. In anderen Restaurants wird das Essen, je nach persönlicher Vorliebe, von Engeln oder Teufeln serviert, oder man bekommt bei einer Gruselshow einen gehörigen Schrecken eingejagt. Wie auch immer die Gelüste, es findet sich bestimmt ein Restaurant mit dem passenden Thema.

Cat Cafés

Beim Cappuccino schlürfen ein paar Kätzchen kraulen? Und wer lieber Kaninchen mag, der geht ins Raagf Bunny Café in Harajuku.

Tipps & Tricks

Restaurants

Essen gehen muss nicht teuer sein. Kleine Restaurants mit wenig Aussenwerbung bieten oftmals preisgünstiges und typisch japanisches Essen. Die Speisekarten sind meist bebildert und ansonsten kann man einfach nach Ramen (eine typisch japanische Suppe) fragen.

Taxi

In Tokio funktioniert der öffentliche Nahverkehr nur bis Mitternacht. Taxis sind relativ teuer und berechnen zwischen 22 Uhr nachts und 3 Uhr morgens einen Nachtzuschlag von bis zu 30%. Die Signalisierung erfolgt in Form von verschiedenfarbigen Lichtern: gelbes Licht heisst 'Besetzt', rotes Licht heisst 'Frei' und grünes Licht heisst, dass der Nachtzuschlag aktiv ist.

Handy

Europäische Handys funktionieren in Japan nicht, und japanische Handys sind für den Auslandseinsatz gesperrt. Die einfachste Lösung ist es, sich ein Handy zu mieten. Ein iPhone kostet etwa 95 US-Dollar pro Woche und wird mit jeweils 1000 JPY (=12 USD) Gesprächsguthaben und unlimitiertem Internetzugang übergeben.