Unsere Kunden
Wir freuen uns, unseren Kunden ein unvergessliches, interessantes und lehrreiches Erlebnis zu ermöglichen. Die grösste Motivation für unser Sprachreise Team sind Postkarten und Rückmeldungen von zufriedenen Kunden. Dein Feedback und dein Erfahrungsbericht trägt dazu bei, dass wir unsere Dienstleistungen ständig verbessern können.
Letzte Woche bin ich zurückgekehrt und ich wollte nur sagen: ES IST FANTASTISCHE ARBEIT, DIE IHR MIT EURER ORGANISATION LEISTET!!!!!! Es ist nicht nur, dass ich die perfekte Familie, die beste Schule, der perfekte Wohnort und die perfekten Flugzeugplätze hatte - sondern auch wunderbar vorbereitet wurde und es wirklich eine Organisation ist, die, wie ich das Gefühl habe, wirklich sich um die Studenten kümmert! Sensationell!
Die meisten meiner Mitschülerinnen lebten in verlassenen, armen Gegenden mit vielen Mitstudenten in ihrem Zuhause und schlechtem Essen. Gerade ich und noch jemand, der eure Organisation gewählt hatte, durften den perfekten Sprachaufenthalt geniessen in den perfekten "reichen" Wohngegenden!! Und alle meine Freunde, die nun einen Sprachaufenthalt planen, empfehle ich euch. Für mich hat diese Zeit ALLES übertroffen und ich weiss, dass ich mein Glück auch euch zu verdanken habe!!!
Schon die Vorbereitung, die Qualität der Ferien und auch Vancouver ist absolut der perfekte Ort für einen Sprachaufenthalt. Ich hatte die Chance für Bungee Jumping, Surfen, Cliffjumping, Whitewaterrafting - so viele Abenteuer!!! Und auch mit meinem Schweizerdeutsch hatte ich nach meiner Rückkehr sooo viele Probleme - was für ein TOLLES Gefühl!!!! :D
Die Schule Academia Latinoamericana de Español in Quito war das Beste, was ich je an Sprachschulen erlebt habe. Die Klassen sind klein und es wird Wert darauf gelegt, dass in der Schule unter den Studenten immer Spanisch gesprochen wird. Das Gebäude ist sehr gut gelegen, im Zentrum, und die Busstationen befinden sich quasi vor der Türe. Die Schulzimmer haben eine vernünftige Grösse und es gibt Verpflegungsmöglichikeiten an der Schule, auch für Znüni. Die Lehrer sind sehr gut ausgebildet und haben ein breitgefächertes kulturelles Wissen. Die Familie war ebenfalls sehr nett und der Schulweg kurz.
Die Schule Amauta in Cusco war anders, lockerer und mit mehr jungen Studenten, vor allem aus dem amerikanischen Raum. Die Schule ist sehr gut gelegen, nahe am Zentrum und doch etwas abseits, so dass der Strassenlärm von der Plaza de Armas kaum zu hören war. Die Schulzimmer sind zum Teil ein wenig eng, dafür hat die Schule eine schöne Terrasse, die rege benützt wird. Der Unterricht war gut und das Wissen der Lehrer ebenfalls umfassend. Gestört hat mich einzig, dass alle Informationen der Schule auf Englisch mitgeteilt wurden. Die spanischen Infoblätter mussten immer extra verlangt werden. Entscpechend wurde auch unter den Studenten in der Muttersprache gesprochen.
Die Unterkunft in Cusco war sehr gut, sowohl das Zimmer als auch das Essen. In der Gastfamilie sprachen wir viel miteinander. Diesmal in Spanisch :-)
Ich würde beide Schulen weiterempfehlen und auch selber wieder dorthin gehen.
Buenos Aires ist eine Wahnsinns-Stadt. Ich bin überhaupt kein Stadt-Mensch, aber dies Stadt bietet jedem etwas. Zudem ist es einfach Leute kennen zu lernen, sowohl in Buenos Aires selbst als auch an der Schule. Die Schule organisiert jeden Tag Ausflüge oder Aktivitäten - für Unterhaltung ist immer gesorgt. Buenos Aires würde ich jedem weiterempfehlen.
Hätten wir gewusst, dass das Spanischprogramm im Amazonas in Ecuador so klasse wird, dann hätten wir nicht nur eine, sonder gleich zwei Wochen im Regenwald gebucht. Die Lodge war sehr sauber. Wir haben in kleinen Häuschen gewohnt und das Essen war super. Jeden Morgen Spanisch und nachmittags und abends machten wir ganz tolle Ausflüge in den Dschungel, wo wir viel lernen und zahlreiche Tiere sehen konnten.
Aber das Beste war Galapagos. Die Inseln sind der Wahnsinn. Wir hatten unsere private Lehrerin und einen persönlichen Guide. Täglich machten wir super Ausflüge. Wir spielten mit Seehunden im Wasser, schnorchelten direkt neben einem Königsmant von drei Metern Länge und haben Haie aus nächster Nähe gesehen. Die Natur der Galapagosinseln ist unglaublich - auch jedem weiter zu empfehlen.
Dear Yalea Team,
It was great. Die Zeit in England hat mir sehr geholfen. Die Schule ist sehr gut. Und die Lehrer sehr freundlich. Ich war in einer Klasse von 10 Personen, mit sehr verschiedenen Nationalitäten. Es gab nichts anderes als Englisch sprechen.
Die Gastfamilie hat mich mit offenen Armen empfangen. Das Essen war sehr fein. Leider habe ich nicht sehr viel Zeit mit ihnen verbracht, da ich schnell neue Freunde gefunden habe und meine Zeit mehr oder weniger mit ihnen verbracht habe. Wenn ich ein zweites Mal gehen würde, würde ich es mir noch einmal überlegen, ob ich wirklich in eine Gastfamilie gehen will oder doch eher in eine Residence.
Mit dem Transfer hat alles tip top geklappt. und es war so wie ihr gesagt habt, zurück fand ich dann ohne Probleme selbst. Die Zugverbindung von Brighton zum Flughafen war sehr gut. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.
Liebs Grüässli und vielen Dank für eure Hilfe.
Stefanie
Hat alles perfekt geklappt vom Flughafen-Transfer, Schule bis zur Gastfamilie. Vorallem die Gastfamilie werde ich in sehr guter Erinnerung behalten. Der Unterricht entsprach meinen Vorstellungen und ich konnte innerhalb kurzer Zeit meine Business-Englisch-Sprachkenntnisse sowie kulturellen Kenntnisse erweitern.
Wenn es die Zeit erlaubt, buche ich gerne wieder eine Sprachreise bei Euch.
Danke und liebe Grüsse
Michael
Hallo Sibylle
Wollte mich noch einmal bei dir melden und kurz Bericht erstatten über meine Aufenthalt in London. Es war fantastisch!!! Die Schule ist einfach top organisiert und hat sehr gute Lehrer! Ich Habe keine Stunde verpasst - es war wirklich sehr unterhaltsam!
Leider hat die Unterkunft meine Freude am Anfang ein wenig getrübt! Bitte schicke niemanden mehr in diese Unterkunft! Trotzdem danke, dass du dich so schnell mit der Schule in Verbindung gesetzt hast, um die Mängel zu beheben!
Ansonsten war wirklich alles top! Ich habe natürlich alle Sehenswürdigkeiten besucht, habe mich oft mit Shopping beschäftigt und Meschen aus der ganzen Welt kennengelernt! Meine Englisch Kenntnisse konnte ich auch erheblich verbessern und fühle mich nun um einiges sicherer mit der Sprache! Der Intensiv Kurs war es auf jedenfall wert!
An dieser Stelle nochmals vielen Dank für deine tolle Beratung und Unterstützung!!! Ihr macht echt einen tollen Job!! Komme auf jedenfall wieder auf euch zurück!!!
Beste Grüsse
Christine
Mein Sprachkurs war ein voller Erfolg! Ich habe mich sehr wohl gefühlt in Schull! Die Schule ist toll, es war sehr familiär und persönlich und alle Leute dort sehr offen und fröhlich. Dank den kleinen Klassen gab es auch genug Zeit für die eigenen Anliegen oder Probleme mit dem Englisch. Auch mit der Unterkunft war ich sehr glücklich. Bei Valerie Brown war es ideal für mich. Sie ist sehr nett, kocht gut, das Haus war sauber und wir haben uns super verstanden! Ich würde Schull und die Schule allen weiterempfehlen, die wie ich Wert auf Persönliches legen und keinen Partyort suchen, sondern gerne am Meer sind und sich in kleinen Orten wohlfühlen.
Danke fürs Organisieren, es hat alles wunderbar geklappt!
Mein Aufenthalt in Ecuador war ein einmaliges, super tolles Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Euer Service ist wirklich toll und ich war sehr froh, dass ich mich vor der Reise immer wieder an euch wenden durfte, um euch mit all meinen Fragen zu bombardieren.
Muchas gracias!!
Soeben bin ich aus meinem Sprachaufenthalt in Cuernavaca, Mexiko zurückgekehrt. Es war einfach alles 1A! Die Universidad Internacional hat ein wirklich gutes Programm, wo immer wieder überprüft wird, ob die Studierenden begriffen haben. Die Familie, die ihr mir vermittlet habt, war herzlich, interessant, hilfsbereit - kurz einfach liebenswert. Es tat mir fast leid, als ich sie verlassen musste.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei Euch bedanken, für die gute Arbeit und den reibunglosen Ablauf meines Sprachaufenthaltes.
Gut, besser, Yalea! Drei Monate Südamerika mit Argentinien und Chile liegen hinter mir. Drei Monate mit netten Menschen, lustigen Momenten und einer faszinierenden Sprache. Sprich: Drei unvergessliche Monate! Ob Flüge, Unterkünfte und Schulen - alles war von euch super geplant und organisiert. Besser geht es nicht!
Muchas gracias y hasta la próxima!
Vier Wochen Jacó bedeuten Sonne, Meer, coole Leute, gutes Essen und natürlich Surfen & Spanisch...oder einfach Escuela del Mundo. Yalea machte dies alles möglich - besten Dank! Danach durchreisten wir mit dem gelernten Spanisch Zentralamerika (Costa Rica, Nicaragua, Honduras, Belize, Guatemala, Mexiko) und zum Abschluss noch Kalifornien... ein bisschen Englisch durfte es dann doch noch sein ;-)
Aus meinem achtwöchigen Sprachaufenthalt in Cuernavaca resultieren nicht nur akzeptable Spanischkenntnisse mit denen ich mich auf der anschliessenden Rundreise nach Cancún bestens durchschlagen konnte. Nein, dank den hervorragenden Aktivitäten der Sprachschule Experiencia wurde es mir trotz der minimen Studentenzahl nie langweilig.
So konnte ich in den interessanten Lektüren viel über Geschichte, Kultur, Land und Leute erfahren sowie mir erste Salsaschritte und mexikanische Kochkünste aneignen. Dank den Intercambios lernte ich Einheimische kennen, mit welchen ich zum Teil weiterhin regen Kontakt pflege. Die familiäre Schule war äusserst hilfsbereit, die Mexikaner/innen liebenswürdig und offen und die Erfahrungen einfach einmalig.
An dieser Stelle möchte ich eine grosses Dankeschön an das Team von Yalea senden, welches mich kompetent informierte, alles bestens organisierte und mir bei sämmtlichen Fragen hilfreich zur Seite stand.
London war eine super Stadt und ich kann diese EC Schule nur empfehlen. Die Lehrer waren sehr gut und auch die Leiter waren sehr freundlich und lustig. Ich hatte die Gelegenheit, fast immer Englisch zu sprechen, da es kaum Deutschsprachige gab.
Das Programm war sehr abwechslungsreich. Die Schule führte eine gute Aufsicht und ist somit problemlos für Jüngere geeignet. Ich konnte auch viele Erfahrungen machen, die ich als normaler Tourist nicht gemacht hätte.
Der Sprachaufenthalt in Argentinien war absolut spitze! Die Profs bei ECELA sind sehr kompetent und hilsfbereit. Abgesehen davon herscht eine sehr familiäre Athmosphäre. Die 10 Wochen in Buenos Aires waren ein tolles Erlebnis das ich noch lange in Erinnerung behalten werde. Auch der Aufenthalt bei der Familie von Graciela Perez war sehr angenehm und ich habe viel von der Kultur der Porteños gelernt.
Ebenfalls hat sich mein Spanisch extrem verbessert. Ich kann mich jetzt ohne grosse Probleme mit Spanisch-sprechenden Leuten unterhalten. Ich empfehle jedem der ernsthaft sein Spanisch aufbessern möchte, dass er auch mehrere Privatstunden nimmt und eher bei einer Familie wohnt als in einer WG mit quasi nur internationalen Studenten.
Beste Grüsse und herzlichen Dank für die Organisation!
Die Zeit in Vancouver war super, die Stadt ist wirklich phänomenal und die 3 Monate gingen so rasch vorbei! Man kann extrem viel unternehmen dort, hat Berge und Sandstrand direkt vor der Nase.
Meine Schule, meine Unterkunft und meine Gastfamilie waren toll. Tamwood ist optimal gelegen in Downtown und weder zu klein noch zu gross. Ich mochte die Atmosphäre dort sehr und meine Lehrerin war fantastisch. Ich bin glücklich, dass ich dank eurer Organisation an diese Schule kam. Die Unterkunft in Burnaby war zwar etwas ausserhalb aber dank Skytrain schnell erreichbar und ich war sehr zufrieden damit.
Im Gegensatz zu einigen anderen Studenten, hatte ich das Gefühl mich immer melden zu können bei euch, wenn Fragen oder Probleme aufgetaucht wären, aber es lief alles wie am Schnürchen.
Alles in Allem war mein Sprachaufenthalt ein unvergessliches & wunderbares Erlebnis!Liebe Grüsse Katja
Eines mal vor ab, die Zeit in Fort Lauderdale verging wie im Flug, kaum bin ich gelandet, sind meine 4 Wochen vergangen und ich musste mit weinendem Auge das sonnige Florida verlassen.
Nun mein Flug ging ende Mai für 4 Wochen von Zürich via Frankfurt nach Miami. Als wir dann die Ostküste in Sichtweite hatten, konnte ich es kaum erwarten, endlich auszusteigen und die süsse Luft von Florida einzuatmen, aber nach der Landung hiess es erst mal Schlange stehen, die Immigration stand noch dazwischen. Nach 30 Minuten stand ich dann schon vor meinem Officer, der mir ein paar Fragen stellte, wieso ich genau in die USA wollte und wo ich wohnen würde. Dies gemeistert, hiess es ab in die Gepäckausgabe, wo mein Gepäck schon wartete, und dann endlich konnte ich den süsslichen Duft von Miami schnuppern.
Ich hatte für die Zeit meines Aufenthaltes ein Auto gemietet, was sehr von Vorteil war, da man so unabhängiger mal Trips planen konnte. Vom Flughafen aus bin ich mit dem Bus zur RCC Autovermietung gereist um das Auto in Empfang zu nehmen, was etwa 10 Minuten dauerte. Danach war ich schon auf dem Highway Richtung Fort Lauderdale.
Für die Zeit in Fort Lauderdale, hatte ich mir ein Haus gemietet, was im Nachhinein, etwas überteuert war, und ich deshalb ein Appartement (Studio), welches von Yalea gebucht werden kann, empfehle. Aber nichtsdestotrotz, das Haus kurz inspiziert, und dann ab an den schönen Strand von Fort Lauderdale.
Da bei mir am Montag ein Feiertag war, ging die Schule erst am Dienstag los. Zuerst hiess es einmal einen Test schreiben um das Sprachlevel herauszufinden. Das ganze ging etwa bis zur Mittagszeit, danach wurde mir das Level und die Klasse bekannt gegeben. Danach hatte ich wieder Zeit um an den Strand zu gehen.
Am nächsten Tag dann, das erste Zusammentreffen mit meiner Klasse, welche bunt gemischt war mit Leuten aus Saudi-Arabien, Venezuela, Brasilien, Türkei, und zwei weiteren Leuten aus der Schweiz. Ich wurde auch sehr herzlich von meinen Mitschülern und meinem Lehrer empfangen. Der Unterricht war sehr gut aufgebaut, es lag auch sehr viel am Lehrer, der uns den ganzen Inhalt mit sehr viel Witz beibrachte. Da ich einen Intensivkurs buchte ging bei mir der Unterricht um 08:30 los und endete um 14:15, natürlich mit Pausen dazwischen.
Nun man hört von allen Seiten, dass man an solchen Sprachschulen Freundschaften schliesst, welche man nie vergisst, ich kann dem nur zustimmen. Obwohl es sehr viele Schweizer an der Schule gab, war ich meistens mit den „Arabic Guys“ und der „Brazil connection“ unterwegs, was mir sprachlich sehr viel brachte, da wir uns nur auf Englisch unterhalten konnten.
Fort Lauderdale bietet für jeden was, die, die es gemütlich haben wollen, können an den zahlreichen Strandbars gemütlich den Tag ausklingen lassen, und für die Partygemeinde, fängt das Wochenende schon am Mittwoch an, welches sich bis zum Sonntag hinzieht.
Ich kann nur jedem empfehlen, einen Sprachaufenthalt in Fort Lauderdale zu machen. Auch die Betreuung durch die Yalea-Mitarbeiter war einfach riesig, hier an herzlichen Dank an Sibylle, welche mich von Anfang bis zum Schluss über alles informierte und auch Fragen meinerseits schnell beantwortete. Nochmals vielen Dank Sibylle. Bei mir steht es ausser Frage, dass ich meine nächste Sprachreise wieder über Yalea buche.
Ich hatte eine super Zeit an der Schule SEA. Ich genoss es sehr! Viele liebe Freunde konnte ich kennenlernen. Die Atmosphäre in der Schule war super und alle Lehrer wie auch die Leitung war stets hilfsbereit und sehr freundlich! Das Lernangebot wie auch das Angebot in der Freizeit gemeinsam Sachen zu erleben war sehr vielfältig und gross. Ich konnte viel lernen, jedoch denke ich, dass einen Cambridge Kurs von Vorteil ist, da man intensiver an die Sache heran geht. :-)
Ich möchte mich bei dir vielmals bedanken, für die SUPER Beratung und Geduld! Ich bin dir sehr dankbar dafür. Nun gehe ich ab Morgen für 6 Wochen reisen und freue mich sehr darauf. Ich wünsche dir alles Gute und danke für alles! Liebe Grüsse aus Australien :-)Um mich auf eine längere Mittelamerikareise vorzubereiten, beschloss ich einen Sprachaufenthalt zu machen. Ich entdeckte das Angebot Spanisch und Kitesurfen lernen in Tarifa von Yalea.
Von Beginn an war ich begeistert, denn Yalea war ein guter Ansprechpartner, beriet mich wegen der Gastfamilie und dem Flughafentransfer. Zudem erhielt ich im Voraus Material, um mein Sprachniveau festlegen zu können.
In Spanien angekommen, fühlte ich mich rasch sehr wohl. Es war Mitte Oktober, in der Schweiz war es schon ziemlich kühl, und in Tarifa hatten wir strahlenden Sonnenschein und ca. 25° Celsius.Meine Spanischschule, die Escuela Hispalense, liegt am Rande der Altstadt mit einem guten Ausblick auf die Meerenge von Gibraltar.
Die Schule Hispalense ist sehr professionell geführt, und die Lehrer engagieren sich mit Herzblut. Den Unterricht erlebte ich als gut strukturiert und interaktiv, er dauerte im Standardkurs von 9 bis 13 Uhr, und die Klassengrösse bewegte sich bei mir zwischen fünf und sechs Schülern. Oft unternahmen die Lehrer mit uns eine Erkundungstour oder gingen am Abend mit uns Tapas essen, die typischen spanischen Häppchen. Es ist erstaunlich, wie viele gute Restaurants es in den kleinen engen Gassen der Altstadt von Tarifa gibt und alle haben Tapas und Paella mit frischen Meeresfrüchten im Angebot.
Besonders kann ich den Aufenthalt in einer Gastfamilie empfehlen, um einen Einblick in die andalusische Mentalität zu erhalten. Zudem ist es der schnellste Weg, um grosse sprachliche Fortschritte zu machen. Denn auf meine Frage: „¿Hablas inglés?“, gab es ein klares „No!“. So war ich gefordert, denn ich konnte zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenig Spanisch. Also hiess es Diktionär raus und sich mit vielen Handzeichen verständigen…
Ich empfand Tarifa als optimalen Ort für einen Sprachaufenthalt. Das kleine Städtchen ist überschaubar, hat eine schöne Altstadt mit vielen Bars und Restaurants, bietet aber auch viele Freizeitmöglichkeiten. Gibraltar, Sevilla und Marokko sind zum Greifen nah für Ausflüge.
Tarifa – das heisst auch so viel wie immer Wind und ist deshalb ein Paradies für Wind- und Kitesurfer. Ich habe bei der ersten Gelegenheit Kitesurfen ausprobiert. Es war ein Riesenspass! Nur schon zum Zuschauen war es toll, was die Einheimischen mit ihren Brettern und Schirmen alles können. Andere Freizeitangebote sind Reiten, Klettern, an der Promenade joggen oder Wale und Delfine in der Meerenge von Gibraltar beobachten. Wem das alles zu viel ist, der kann auch einfach nur die Sonne geniessen und am Strand relaxen. Ich genoss das Nachtleben ausgiebig, liess mich von der guten Laune der Spanier anstecken und tanzte Salsa zu einem guten Drink. In der Altstadt hat es zahlreiche Bars, auch gibt es einige schicke Clubs. Es wurde oft „früh“, denn je mehr man mit den Leuten spricht, nicht nur in der Schule, sondern auch in den Restaurants, Bars, auf der Strasse, desto mehr lernt man Spanisch sprechen und verstehen. Ich habe auf diese Weise nette Leute kennengelernt, mit denen ich immer noch im Kontakt stehe…
Ich bedanke mich herzlich bei Yalea für die tollen Erfahrungen in Tarifa, ich kann den Sprachaufenthalt nur weiter empfehlen.
Ich habe meinen Sprachaufenthalt sehr geniessen können! Die Wohnung war in einem sauberen Zustand. Nur mein Bett war nicht mehr das Neuste, denn die Latten sind mehrmals rausgefallen. Das war aber nicht schlimm, sondern eher lustig und ich konnte dann auch ein anderes Bett beziehen.
In der ersten Woche hatte ich keinen Mitbewohner. Danach durfte ich viele nette Menschen aus verschiedenen Ländern kennenlernen. Mit einigen verstand ich mich sehr gut, mit anderen weniger. Aber ich denke, dass das normal ist, wenn verschiedene Kulturen aufeinander treffen.
Die Schule habe ich am ersten Tag gar nicht erkannt, da kein Schild oder ein sonstiger Hinweis auf eine Schule aufzufinden ist. Da war ich ein bisschen beunruhigt, bis dann eine Mitarbeiterin aufgetaucht ist. Die Lage der Schule ist super, da sie in einem schönen Wohnquartier mit vielen Restaurants liegt! Sie ist klein, aber genau das hat mir sehr gut gefallen. So habe ich die Lehrer und andere Mitschüler gut kennengelernt und viele verschiedene Sachen unternommen. Es ist ein sehr junges und kompetentes Lehrerteam, welches auch gerne ausserhalb der Schulzeiten etwas unternimmt!
Ich habe mich sehr, sehr wohlgefühlt und ich werde viele Leute vermissen! Ich hätte nie gedacht, dass Freundschaften so schnell entstehen können. Es war eine tolle Erfahrung, in einem anderen Land auf sich allein gestellt zu sein und sich dennoch nicht einsam fühlen zu müssen.